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Trip to Manila

Ich habe mich heute mal umgeschaut was es so an interessanten Ländern auf der anderen Seite der Erde gibt. Da wäre Japan leider weniger attraktiv vertreten. Die Preise dort gleichen sich recht schnell an das europäische Niveau an. Aber die Philippinen wären da noch ein Geheimtip.

Die Skyline von Manila bei Tag aus dem Zentrum

Ok der Flug kostet schon etwas, aber ansonsten kann man dort echt billig leben. Man muss seine Ansprüche was Essen angeht natürlich etwas zurückschrauben. Aber wenn man nicht gerade Luxus in Hülle und Fülle erwartet, sondern wie ich die Reise aus Neugier macht, aus Freude am Land und Leute, der wird dort eine gänzlich andere Kultur kennenlernen. Die Trinkwasserversorgung dort ist meist auch nur in guten Hotels von ausreichender Qualität, aber Urlaub ist für mich nicht ausspannen, sondern andere Kulturen und Alltage kennenlernen ?! Natürlich hat die Megacity Manila noch einiges mehr als nur Sex zu bieten, dort tobt das Leben in beide Extreme, sowohl Glamour als auch Armut.

Man sollte in Manila auch nicht gleich an die große Glocke hängen das man Tourist ist, ausserdem sollten gute Englischkenntnisse vorhanden sein. Die Armut regiert leider dort, kein Wunder das dort wirklich alles getan wird um an Geld zu kommen. Von Prostitution über Betrügereien, Taschendiebstahl bis Raub. Also sollte man sich ohne Ortskundigen, nicht zu weit vom Tourismusgebiet entfernen. Man kann dort schnell verloren sein. Auch das Sexleben in Manila bietet eine Menge Abwechslung, dort ist fast alles möglich, von netten Bekanntschaften über erlesene Bordelle und Puffs bishin zu billigen Straßenhuren. Letzteres sollte man sich jedoch sparen, denn diese haben auch von den Einheimischen dort viel Besuch und dort sind Kondome nicht gerade standart. Denkt an die im TV derzeitig laufende Aidswerbung mit dem Leichensack der am Flughafen ankommt, dann wisst ihr was ich meine…

Hier mal eines der edleren Callgirls, die auch schon eine Kleinigkeit kosten, aber nicht annährend so teuer wie in Deutschland:

Ein Callgirl aus Manila

Das Hauptverkehrsmittel in Manila sind zumeist kleine busähnliche Jeeps wo so 6-10 Leute drinnen Platz finden. Man könnte sie fast als eine Art Kreuzung zwischen Bus und Taxi sehen. Nicht gerade komfortabel, besonders für große Menschen wie mich, aber besser als laufen.

Jeepneys in Manila - Hauptverkehrsmittel

Aber kommen wir zum interessanten, das Sexleben in Manila. Denn wegen dem Essen nehmen wir ja nicht die Strapazen eines 14 Stunden Fluges auf uns. Vor allem sollte man sich vor heruntergekommenen Clubs fernhalten, diese sind alles andere als rechtschaffend und sehen in einem Touristen ein gefundenes Fressen, nicht selten entpuppen sich nette Damen als Prostituierte. Nicht selten sind die dort anschaffenden Prostituierten minderjährig und erst recht nicht aus eigenem Willen dort. Die Polizei duldet dies oft dort, da sie nicht gerade als unbestechlich gilt. Tja, da spiegelt sich das Geld/Macht gefüge wieder, Kapitalismus in pervertierter Form. Der ganze Sumpf der Armut und Überlebenskampf wird in den Aussenbezirken sichtbar. Müll, Fekalien, Dreck… selbst in den Buchten der Hafenstadt schwimmen ganze Müllteppiche umher und viele Leute mitten drin. Es ist ein trauriges Schauspiel, wie Erwachsene und Kinder selbst diesen Müll noch nach brauchbaren Sachen durchsuchen.

Die luxuriösere Innenstadt bietet da für den Touri einiges angenehmeres. Viele hübsche Restaurants, schicke Hotels und auch Laufhäuser. Es ist dort sogar möglich sich eine “Begleitung” für einige Tage zu mieten. Aber was schwafel ich, ich werde in einigen Monaten mal rüberfliegen und mir das ganze mal live anschauen. Es ist traurig das viele Sextouristen die Armut der ganz armen schamlos ausnutzen und sich an minderjährige vergreifen, zivilisiert heißt scheinbar noch lange nicht menschlich. Zum Glück gibt es schon ein paar Organisationen, die sich für die Rechte derer einsetzen, die dies nicht mehr aus eigener Kraft können. Gute Arbeit leistet dabei Preda, die sich insbesondere für die Rechte von Kindern einsetzt.

Das Nachtleben von Manila

Keine Angst, ich sage dem Asiasex nun nicht ab… jedoch sollte es immernoch in einem moralisch vertretbarem Rahmen für beide Seiten laufen. Eine Prostituierte aufzusuchen um auch mal die Sexualität des Landes zu genießen ist nicht verwerflich, im Gegenteil, ich werde das Nachtleben dort geniessen, jedoch halte ich es nicht für nötig eine Nutte aufzusuchen um Spaß zu haben. Einer hübschen asiatischen Dame, so um die 25 habe ich nichts entgegenzusetzen, aber ich hörte mit Frauen kann man noch mehr machen als nur Sex :) . Mal schauen ob der Flair meiner Traumvorstellungen sich nicht als Wunschvorstellung herausstellt. Hauptsächlich jedoch, das Land und die Leute… ich freu mich wirklich sehr drauf. Ich hoffe viele Geschichten erzählt zu bekommen, Erfahrungen der Leute auf der anderen seite unseres Planeten zu hören und vielleicht etwas die einheimische Sprache zu lernen.

Ich freu mich auf 2-3 Wochen Manila und vielleicht noch einiges mehr auf den Philippinen. Zum Glück falle ich dort nicht gänzlich ins kalte Wasser, da dort auch Bekanntschaft wohnt… Bin ich zu vernünftig ? Da jedes dritte Wort meist bei mir Asia oder Japansex ist ? Nein, ich mag schon die Damen, doch ich brauch das nicht wie ein wildes Tier. Vielleicht lerne ich ja auch einfach mal als Mensch eine nette Asiatin kennen… und mal sehen… vielleicht auch mehr. Für die es doch nicht abwarten können hab ich hier noch einen Asiasextip, mit echt schönen Videos und Bildern von asiatischen Damen. Das macht noch mehr Hunger auf den Trip nach Manila.

(to be continued)


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